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Braunbär
Braunbären dürfen vom 21. August bis zum Erreichen der Abschuss-Quote gejagt werden.
Foto vom Jagdgebiet Hammerdal mai 2010
Die meisten Braunbären werden unter der Elchjagd erlegt.
Der Jäger gehört zu der Gruppe, die am meisten Begegnungen in der Natur mit Bären haben.
Diese Begegnungen mit den Braunbären verlaufen meist undramatisch, jedoch sind schon einige Todesfälle in Skandinavien vorgekommen.
Die Bären versuchen meist den Kontakt mit den Menschen auszuweichen, trotzdem kommen hier und da alljährlich Unglücke vor. Einige Jäger sind schon verletzt worden, auch eine größere Anzahl von Hunden werden verletzt oder getötet. Man sollte größten Respekt vor den Bären haben und auch die Umgebung unter anderen jagten wie z. B. Elch- oder Rauhfußhuhn-Jagd genaustes beobachten.
Es ist nicht leicht die "Körpersprache" der Bären zu deuten und es gehört eine menge Erfahrung dazu um zu wissen wie sie in etwa reagieren könnten. Beim Hund erkennt man dies direkt durch Zeichen, wie aufgestelltes Fell, fletschende Zähne, eingezogene Rute usw. Ein Bär, der aufrecht sthtund so auf einem zukommt ist neugierig und will damit seine Stärke zeigen und um sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen.
Wenn er kommt, dann mit ca. 70 Stundenkilometer aus dem Stand...
Bei der Jagd auf Bären sollte man vermeiden von zu kurzem oder zu lagen Abstand auf diesen zu schießen.

Du solltest absolut sicher sein, dass dein erster Schuss tödlich trifft, jedoch um sicher zu gehen solltest du direkt deine Waffe repetieren (falls du keinen Halbautomaten hast) um bereit zu sein schnell einen weiteren Schuss anzubringen.
Merke dir auch: "Gehe niemals direkt zu dem erlegten Bär, es kann sein, dass er noch lebt..."
Weitere Fragen beantworten wir ihnen gerne.
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